Vorfreude

So aufgeregt und so vorfreudig war ich definitiv noch niemals vor einem Arztbesuch – und ich hoffe jetzt einfach mal, dass morgen nicht die Welt untergeht und ich das Baby morgen sehen werde. Natürlich ist da auch ein klein wenig die Angst, dass irgendwas nicht okay sein wird. Aber diese Angst ist deutlich geringer, als ich erwartet habe. Vielleicht, weil meine Schwester und all meine Freundinnnen auch problemlose Schwangerschaften haben und hatten und ich darum auch noch nie so direkt und unmittelbar mit Problemen oder Fehlgeburten konfrontiert war.

Und wahrscheinlich hat mir dieses Kind ja ohnehin schon eine Zwangslektion im geduldig sein, abwarten und loslassen erteilt. Ich kann das ja alles nicht oder nur sehr wenig beeinflussen. Klar, ich ernähre mich bewusst und gesund, lasse riskantes Essen weg und werde mich auch weiterhin ausreichend bewegen. Aber sehr viel mehr wird auch einfach nicht zu machen sein. Das liegt dann eben nicht mehr in meiner Hand.

Außerdem freue ich mich riesig auf Weihnachten, wenn wir es unseren Eltern erzählen wollen. Ist dann zwar erst die 7. Woche, aber ich sehe da keine Probleme. Nur im Büro, da soll es erstmal noch geheim bleiben. Zwei enge Kolleginnen wissen Bescheid, da ist mir einfach wohler, falls was wäre. Und der Rest wird es erst frühestens Ende Januar erfahren, das ist für mich einfacher.

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