Unsere Lieblingsbücher (von 12 bis 18 Monaten), Teil 1

Aus Gründen bin ich ein klein wenig „Expertin“, was Kinderbücher angeht. Ich mag sie, sammle sie und wir haben unglaublich viele daheim. Zum Glück für mich (wir haben aber auch echt früh mit Bücher lesen und anschauen angefangen) LIEBT Bigfoot Bücher. Wir schauen in Summe locker 1-2 Stunden pro Tag Bücher an. Und er lässt sich so toll vorlesen, auch schon „richtige“ Bilderbücher, nicht nur Pappen. Wobei er die Bücher mit richtigen Seiten nur anschauen darf, wenn wir sie ihm geben. Dann aber auch alleine. Kaputt gegangen ist bisher nur was, wenn er überenthusiastisch umblättern wollte und WIR die Seite festgehalten haben…

Letzte Woche baten mich 2 Bekannte um Buchtipps, deren Kids ein wenig jünger sind als Bigfoot und ich hab unsere momentanen Favoriten geknipst (und gestern stellte ich entsetzt fest, dass eine liebe Freundin unsere Lieblingskuh nicht kennt). An den nächsten Tagen werden ich also immer wieder unsere Lieblingsbücher für Kinder zwischen 1 und 2 Jahren vorstellen und freu mich, wenn ich auch an dieser Stelle Tipps geben kann.

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Ich glaub immer, dass jeder die James Krüss Bücher kennt, allen voran „Henriette Bimmelbahn“, die wir als Kind schon geliebt haben. Aber weit gefehlt. Selbst meine ebenfalls kinderbuchaffine Freundin L. musste von mir vor Jahren darauf hingewiesen werden. Und mein Ossi-Mann kannte die Bücher ebenfalls nicht (liebt sie aber fast noch mehr als ich, er ist allergisch gegen schlecht gereimte Bücher, von denen es viel zu viele gibt. Leider.)

Also: es gibt tatsächlich keine besser gereimten und netteren und zeitloseren Bilderbücher, als diese sechs von James Krüss und Lisl Stich bzw. Erika Meier-Albert. Mein liebstes war, ist und bleibt Henriette, aber auch den blauen Autobus mögen wir sehr. Bigfoot kann alle schon mehr oder weniger auswendig und kann jeden Reim ergänzen. (Wir haben diesen Sammelband, den ich aber nicht nochmal kaufen würde. Ich würde in die einzelnen Pappausgaben von allen investieren). Bigfoot liebt im Moment die Feuerwehr…Der Zoodirektor ist etwas seltsamer und wäre verzichtbar. Toll ist auch die Froschreise, die wir aber bewusst nicht selbst haben, da das ein Oma-Buch ist.

Ich freue mich schon wirklich darauf, wenn ich Bigfoot eines meiner allerallerbesten Kinderbücher aus meiner Kindheit vorlesen kann: „Urgroßvater und ich“. Hach, und dann nehmen wir uns mal die Oma mit und fahren nach Helgoland, um auf James Krüss Spuren zu wandeln. Große, ganz große James-Krüss-Liebe hier. Generationsübergreifend 😉

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3 Antworten zu Unsere Lieblingsbücher (von 12 bis 18 Monaten), Teil 1

  1. Frau Pingaga schreibt:

    „James Krass“ ist auch gut, hehe. 😉 (2x in Deinem Text)
    Auf den Zoodirektor kann man wirklich getrost verzichten. Zoos gehören einfach abgeschafft.
    Sorry, jetzt musste ich mal pöbeln. Ab morgen bin ich wieder brav.
    Liebe Grüße!

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