WMDEDGT 1/18

Als Teil meines guten Vorsatzes #mehrbloggen2018 will ich auch ab und an bei solchen Aktionen wie WMDEDGT (Was machst du eigentlich den ganzen Tag?) von Frau Brüllen mitmachen. Also heute mein erster Versuch:

00:00 Das eigentlich gut schlafende Hasenmädchen brüllt seit ner knappen Stunde. Warum? Man weiß es nicht. Wir sind bei meinen Eltern ohne H und zum Glück sind wir beide im Keller ohne Bigfoot, der bei meinen Eltern oben schläft. So wecken wir keinen. Irgendwann hört sie auf und schläft erschöpft ein. Den Rest der Nacht schlafen wir, aber unruhig halt…

06:29 Ich bin wach. Baby meckert immer wieder, schläft aber noch.

07:11 Ich hab es aufgegeben, ich kann nicht mehr schlafen. Also stehe ich auf und lasse die Kleine schlafen.

07:25 Mein Papa hat Brötchen geholt, der Sohn sitzt mit ihm beim Frühstück und mümmelt Honingbrötchen und die Kaffetasse für mich steht schon unter der Maschine. Himmlisch. Es folgt ein total entspanntes Frühstück zu dritt. Zwischendurch hole ich für Bigfoot die Duplosteine von oben runter und er spielt und wir essen und lesen Zeitung und unterhalten uns.

08:10 Tatsächlich schaffen Bigfoot und ich noch ein komplettes Bilderbuch (Kennt jemand das Gucki Buch von Richard Scharry? Wird hier in der zweiten Generation sehr geliebt), bevor das Hasenmädchen aufwacht.

08:30 Hasenmädchen wach, sie wird gewickelt, angezogen und bekommt Müsli zum Frühstück.

09:30 Alle sind angezogen, haben geputzte Zähne… Die ersten Legosachen wurden von Bigfoot gebaut und mein Vater und ich beschließen, dass wir das gute Wetter noch nutzen und wir gehen alle in den Garten. Bigfoot ist wenig motiviert, das Hasenmädchen sehr. Aber draußen steigt die Laune, das war nach zwei Tagen drinnen ohne frische Luft echt nötig.

10:00 Nach Rutschen und Schaukeln im Garten drehen wir noch eine lange Runde über zwei Spielplätze. Es ist angenehm „warm“ für Januar, aber total matschig nach dem vielen Regen.

11:30 Wir sind wieder daheim und spielen und lesen und singen vor uns hin, bis meine Mama das Mittagessen fertig hat. Penne mit Bolognese schmecken allen und so essen sich alle satt.

13:00 Auch wenn die Kleine so tut, als wär sie toppfit: im Bett ist sie innerhalb von 2 Minuten eingeschlafen. Der Rest der Familie macht Mittagsruhe. Nur Bigfoot baut lieber Legofahrzeuge, die meine Mutter in den letzten Wochen mühsam für ihn sortiert hat aus der riesigen Kiste… Lego bauen trumpft für ihn sogar iPad schauen momentan… Nebenher tippe ich den bisherigen Tag. Auf dem Foto hat er alle abgeschnittenen Adventskalendertürchen mit mir zusammen sortiert und die entsprechenden Teile gesucht. Jetzt baut er alle nochmal..

14:30 Hasenmädchen wird von mir wieder geweckt. Unsere Kinder dürfen keine langen Mittagsschläfchen machen, sonst ist abends ewig Party… Bigfoot schaut ein bißchen Biathlon mit Opa derweil, das machen wir daheim sehr selten, daher ist das immer was Tolles hier. Als auch Oma wieder wach ist essen wir zusammen Quarkstriezel und trinken Kaffee. Die Kinder bauen und spielen vor sich hin, Oma ist beliebte Mit–Bauerin beim Duplo Zoo. Und ich bin immer wieder mal als Streitschlichterin gefragt und richte nebenher meinen Kram für abends…

16:45 H. kommt direkt vom Büro zu meinen Eltern gefahren und ist ziemlich müde, trotz einer ungestörten Nacht. Hmmmmm. Ich verabschiede mich unter die Dusche, und mache mich ausgehfein. Um 18Uhr werde ich von einer meiner allerbesten Freundinnen abgeholt. Wir treffen uns zu fünft in unserer alten Schulstadt hier in der Nähe beim Koraner zum Abendessenunter Mädels. Ich freu mich schon so.

17:45 Mittlerweile läuft Skispringen, die Kinder kommen immer mal wieder ins Fernsehzimmer, spielen aber eigentlich lieber bei und mit Oma im Wohnzimmer, weshalb ich ebenfalls vor dem Fernseher kurz noch den Nachmittag hier zusammentippe. Und dann gehts gleich los zum Mädelsabend.

18:00 R. holt mich ab und wir fahren zum Koreaner, wo die drei anderen Mädels schon sitzen.

18:30 Wir haben einen extremst netten Abend bei leckerem Essen und tollen und lustigen Gesprächen. Es ist einfach unglaublich toll, solche Freundinnen zu haben. Wir kennen uns einfach alle schon so lange und so gut und können über so vieles sprechen. Ich bin sehr sehr froh, dass wir uns regelmäßig sehen. Und solche Treffen ohne Männer und Kinder haben einfach nochmal ne andere Qualität.

22:00 R. und ich sitzen quatschend in ihrem Auto vor dem Haus meiner Eltern und es fühlt sich an wie vor 17 Jahren zu Schulzeiten… Nur, dass auf uns daheim je 2 Kinder und ein Mann warten. Surreal fühlt sich das an. Aber gut.

23:00 Mein Mann ist noch wach und so sitze ich jetzt noch bei ihm und wir tauschen uns über den Tag aus. Die Kinder und meine Eltern schlafen schon und auch ich werde jetzt ins Bett wandern… Gute Nacht!

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Jahresrückblick 2017

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Hmm, ich denke schon, dass das Jahr eine solide 7 verdient hat. Es war in vielerlei Hinsicht anstrengend, vor allem die erste Hälfte mit doch noch recht kleinem Baby, das schlecht schlief und viel stillte und in die Krippe kam und oft krank war. So ab den Sommerferien wurde das alles signifikant besser und ca. seit Oktober sind die Nächte in Summe besser, als schlechter. Vorher kam nach einer guten Nacht eine Reihe von schlechten Nächten…. Wir waren viel im Urlaub und im Großen und Ganzen haben wir recht unspektakulär unseren Alltag genossen.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Hmm. Leider gleich bleibend. Da sind noch ein paar Schwangerschaftskilos drauf, die im nächsten Jahr dringen runter sollten.

3. Haare länger oder kürzer?

Kürzer. Zum Jahresende hat es mich dann doch wieder gepackt und ich habe die Haare kurz schneiden lassen.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Kurzsichtiger. Was im Sommer eine neue Brille kostete…

5. Mehr Kohle oder weniger?

Mehr. Ich habe ja 7 Monate gearbeitet…

6. Besseren Job oder schlechteren?

Besseren. Teilzeit im Büro und nachmittags Mama, das passt gut zu mir. Besser als „nur“ daheim sein.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Ich würde sagen weniger. Wir hatten außer den Urlauben keine richtig großen Ausgaben. Die kommen dann 2018 mit Bauplatz und Haus…

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?

Ich glaube nicht. Ein paar Erkenntnisse über mich und unsere Familie vielleicht.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Mehr, aber immer noch nicht genug. Mehr Sport sollte 2018 definitiv sein.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Im Sommer war ich ein paar Wochen dauererkältet, aber das wars im Großen und Ganzen.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Die paar Tage ohne Stimme im Juni

12. Der hirnrissigste Plan?

Vielleicht zu denken, dass wir mit einem 13 Monate alten Kind „in die Nacht rein“ zur Schwiegerfamilie fahren könnten. Hat eher so gar nicht geklappt mit dem Schlafen im Auto. Übrigens dann auch nicht mit dem 19-monatigen Kind 6 Monate später…

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Keine. Vielleicht im Schneematsch das große Kind auf dem Laufrad fahren lassen (ging auch schief, aber hätte noch schiefer gehen können).

14. Die teuerste Anschaffung?

Meine neue Brille

15. Das leckerste Essen?

Ich glaube, so in Summe und auch wegen der Gesellschaft: das Weihnachtsessen mit „meinen“ Leuten im November.

16. Das beeindruckendste Buch?

„George“ von Alex Gino über ein transsexuelles Kind

17. Der ergreifendste Film?

Filme habe ich 2017 keine gesehen. Also keine im Kino und ich glaube auch keine auf DVD. Ich schaue eher Serien. „The Crown“, „Call the Midwife“, „Grey’s Anatomy“, „Big Bang Theory“ und „The Good Wife“.

18. Die beste CD?

Am meisten höre ich Hörspiele und Musik mit den Kindern im Auto. Eine unserer aller Lieblings-CDs ist „Ein Fest für König Gugubo“ von FÜENF

19. Das schönste Konzert?

Ganz klar: Beethovens Neunte mit meinem Mann in der Stuttgarter Liederhalle am 29.12.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Bigfoot, dem Hasenmädchen und meinem Mann

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Meiner kleinen Familie und natürlich der Großfamilie und der Freundesfamilie. Herrlich ist vor allem unser Chat bei Whatsapp. Kann natürlich echte Treffen und Gespräche nicht ersetzen, aber ist ein guter Ersatz.

22. 2017 zum ersten Mal getan?

Das ist schwer. Vieles zum zweiten Mal, da zweites Kind. Aber gut: mit 2 Kindern in den Urlaub gefolgen, das war neu. Ach ja: und der neue Job natürlich.

23. 2017 nach langer Zeit wieder getan?

Pilates, Lesen

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Dienstreisen des Mannes, kranke Kinder, schlaflose Nächte

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

„Wir sollten ein Haus bauen“

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Ich glaube, da gewinnt dieses Jahr der Sohn: das LEGO, das wir ihm zum Geburtstag und zu Weihnachten schenkten, ist DER HIT.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Meine Tochter: sie schläft jetzt endlich!!

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Wir haben uns für Sie entschieden. Sie bekommen den Bauplatz.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

„WIR BAUEN EIN HAUS“

30. Dein Wort des Jahres?

Bauen

31. Dein Unwort des Jahres?

Mittagsschlaf

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?

Ich glaube, ich mag „Daily Pia“ und „Frau Brüllen“ sehr gerne.

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!

Da habe ich nicht mitgemacht…

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#mehrbloggen2018 #blogchallenge

Ich gebe es zu, dieser Blog war in diesem zu Ende gehenden Jahr ungefähr auf dem allerletzten Platz meiner Prioritätenliste. Also wirklich ganz unten. Das ist irgendwie schade und so habe ich mir (Achtung: Guter Vorsatz) vorgenommen, im nächsten Jahr wieder mehr zu bloggen. 2017 habe ich eine #mehrlesen Challenge für mich gemacht und wollte 25 Bücher schaffen. Mit aktuell 22 bin ich daran zwar gescheitert, aber nur knapp. Die gelesenen Bücher zeige ich euch hier dann noch in den nächsten Tagen.

Einen kleinen Jahresrückblick habe ich auch in Arbeit, um wenigstens einmal zu dokumentieren, was 2017 so alles passiert ist. An dieser Stelle nur ganz kurz ein kurzer Blick auf das Weihnachtsfest und die letzte Woche, in der die Kinder Ferien hatten und wir, im Gegensatz zum letzten Jahr, alle gesund waren! Und daher konnten wir auch, das war für mich das beste Geschenk, mit meiner ganzen großen Familie feiern. Sogar im Garten mit Stockbrot und Glühwein. Meine Kinder fanden es supertoll und ich glaube, da ist eine neue Tradition geboren…

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Vom Sprechen und Laufen mit knapp 15 Monaten


So ein bißchen habe ich ja ein schlechtes Gewissen… Bei Bigfoot habe ich zumindest noch einigermaßen seine Fortschritte hier festgehalten, beim Hasenmädchen gewinnt „the real life“ immer gegen den Blog. Aber nun will ich doch unbedingt mal hier festhalten, wie die Kleine hier mit ihren knapp 15 Monaten so drauf ist…

Motorisch: sie krabbelt schnell und überall. Sie klettert auf Hocker, mit etwas Hilfe auf die Couch und läuft fix und sicher – an Möbeln entlang. Frei stehen und laufen klappt nur, wenn man sie vor sich hinstellt. Dann macht sie 2-3 Schrittchen in die Arme von Mama oder Papa. Aber sie macht das noch nicht selbstständig oder aus eigenem Antrieb.

Sprache: ich glaube gerade ist ihre erste Sprach-Explosion. Nach Mama und Papa, das sie schon länger sagt, sind nun dazugekommen: nane (Nase und Banane), Teeee (Name ihres Bruders), Allo (Hallo), Tschüss, Käse, Hase, bau (Bauch), sisen (sitzen), badder (Bagger), da, dake (Danke), des da (das), ato (auto)

Essen: seit ca. 6 Wochen ist sie abgestillt und trinkt auch nachts und abends keine Flasche. Das fand sie total widerwärtig…. Dafür mampft sie den ganzen Tag und hat in 2 Monaten 2 Kilo zugenommen. Sie ist eigentlich alles. Besonders gerne Maultaschen, Zucchini, Süßkartoffel, Karotte, Nudeln, Wurst, Käse, Blaubeeren, Trauben und Banane.

Krippe: sie hatte eine super Eingewöhnung und wir alle LIEBEN ihre Krippe und die Erzieherinnen. Sie geht sehr sehr gerne, ist dort immer fröhlich, kuschelt mit den Erzieherinnen und ist alles in allem dort so richtig gut angekommen. So kann ich wirklich ohne Stress arbeiten (was ich seit Mai mit 20 Stunden wieder tue).

Geschwister: sie liebt ihren großem Bruder über alles. Er ist ihr Held, ihr Vorbild und sie will ihm alles nachmachen, mit ihm spielen und vor allem mit den Sachen spielen, die er gerade hat. Da kanns dann auch mal laut werden, wenn diw kleine Maus dann nicht ihren Willen bekommt. Sie ist nach wie vor ein lautes Kind, kreischen und schreien sind sehr beliebt in ihrem Repertoire…

Schlafen: jooo. Sagen wir mal so, da ist noch immer viel Luft nach oben. Wobei es auch schon viel besser geworden ist, als es schon war. Mittags an guten Tagen ca. 1-2 Stunden von 11.30 an. Und nachts dann mit einigen Unterbrechungen (mit Glück kurze, mit Pech brüllt sie auch mal eine Stunde oder länger) von ca. 19 bis 7 Uhr. 

Zähne: jaaa, das ewige Drama. Sie hat aktuell 10: vier Schneidezähne oben, zwei unten sowie die vorderen vier Backenzähne. Auf den Rest warten wir und das sie dabei immer wieder Schmerzen hat ist ganz offensichtlich. Wir klammern uns daran, dass ihr Bruder auch erst dann wirklich gut geschlafen hat, als er alle Zähne hatte. Von daher: Augen zu und durch… Hilft ja alles nix…

Charakter: sie ist super fröhlich, immer am Brabbeln und Plappern. Winkt allen Leuten, lacht und ist ein echter Sonnenschein. Die Erzieherinnen in der Krippe sagen mindestens einmal die Woche „sie ist SO ein fröhliches Kind“, ich glaube, das hat in 3 Jahren „Fremdbetreuung“ noch nie irgendjemand über meinen Sohn gesagt 😉. Der hat eine etwas verstecktere Freundlichkeit. 

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Genäht: Geschwister-Löwen-Outfit

Aus dem entzückenden Löwenstoff und dem Kuschelsweat „Curry“ von Stoffwelten habe ich ein Geschwisteroutfit genäht, das meinen zweien hervorragend steht und passt, wie ich finde. Beide Shirts sind Raglanshirts von Klimperklein in 110 und 68 und die Hosen sind (links) Checkerhose von Klimperklein in 104 und rechts Rabatzz von Krumme Nadel in 68/74.

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Nähwerke der letzten Wochen

Und hier, auf einen Schlag, meine Nähwerke der letzten Wochen. Falls es Fragen zu Stoffen oder Schnitten gibt, einfach in den Kommentaren fragen 😉

 

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10 Monate Hasenmädchen

Meine herzallerliebste Schnuffelmaus,

10 Monate bist du alt. Kaum zu glauben, wo ist denn nur die Zeit geblieben? Mir scheint, sie rast geradezu an mir vorbei. Und so unglaublich toll ich es finde, was du schon alles kannst und machst und was für Fortschritte du machst, so sehr vermisse ich auch das minikleine Neugeborene, das du vor 10 Monaten warst. Im letzten Monat hat man ganz doll gemerkt, dass du nun rasant zum Kleinkind wirst, immer weniger Baby bist du. Immer in Bewegung, krabbelst jetzt richtig (und schnell) und am liebsten stehst du irgendwo und räumst aus. Bücherregale, Kisten, den Kaufladen oder die Kinderküche… nichts ist mehr vor dir sicher.

Auch beim Essen hast du ganz deutlich gezeigt, dass du Brei richtig doof findest. Am liebsten also richtiges Essen (Brezel, Banane, Brotstückchen, Süßkartoffel, Nudeln, Karotten, Maultäschle…). Lange wird es nicht mehr dauern, bis du alles isst, was es hier so gibt. Und ansonsten magst du gestillt werden. Tagsüber 2 mal länger (morgens und abends) und nach Bedarf tagsüber kurz. Tja, und nachts. Das ist das anstrengende. Da trinkst du mindestens 3 mal zwischen 19 und 7 Uhr, gerne auch öfter, wenn du unruhig schläfst. Ich hab beschlossen, mich davon jetzt nicht stressen zu lassen und dich dann hoffentlich im April/Mai problemlos abstillen. Flasche geht nämlich gar nicht, die wird nur angebrüllt.

Trotz allem ist dein Schlaf besser, tagsüber sind nun durchaus auch mal 1-3 Stunden am Stück drin. In deinem Bett wohlgemerkt. In der Trage war das ja nie ein Problem und da bist du ja noch immer sehr häufig drin. Zum Glück bist du noch immer zart, so dass das auch mein Rücken noch mitmacht.

Mit deinem heißgeliebten Bruder interagierst du von Tag zu Tag mehr, auch wenn er gerade recht viel mit dir mitmachen muss. Schließlich zerstörst du doch recht oft seine Bauwerke. Nicht absichtlich natürlich, aber das hilft ihm wenig. Immer immer willst du da sein, wo er ist. Sonst nirgends. Und nachmittags, wenn er daheim ist, ist mittlerweile an Schlaf  nicht mehr zu denken. Dafür können wir dich um 19 Uhr hinlegen und du schläfst nach 5 Minuten ein.

Nun warten wir gespannt, wann du anfängst zu sprechen. Mamama und Bababa kommt schon, beim Essen sagst du oft „meh(r)“ und auch ein „bippe“ und natürlich „da“ hören wir oft im richtigen Zusammenhang raus. Mal schauen, was zuerst kommt. Laufen oder sprechen?

Zähne hast du nach wie vor und nun seit über 2 Monaten 4 Stück und ich denke, lang werden die nächsten nicht mehr auf sich warten lassen….

Alles in allem bist du ein unglaublich kuschliges, zufriedenes Mamakind, das den ganzen Tag grinst und strahlt und brabbelt (wie ein Löwenbaby) und uns unglaublich glücklich macht.

Wir lieben dich sehr, wir drei!

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