12 von 12 im Mai

Ein Urlaubssamstag in Freiburg. Wir sind zu Besuch bei meiner Schwester mit Familie und machen einen Ausflug auf den Schauinsland, wo fast alle Bilder enstehen.

Das war nach dem Ausflug, als Bigfoot im Auto eingeschlafen ist, was er eigentlich NIE tut.

Und das letzte Bild war nachmittags, als wir mit Schwester und Nichte Eis essen waren.

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WMDEDGT 5/2018

So, nachdem ich im März und April ausgesetzt habe, kommt nun wieder, an einem etwas „anderen“ Samstag, das Tagebuchbloggen à la WMDEDGT (Was machst du eigentlich den ganzen Tag?) vom 5.5.2018:

5:00 Uhr TapTapTap, Türe auf. Bigfoot schlurft rein und krabbelt zwischen uns. Es dauert eine Weile, bis er wieder einschläft, ich hatte fast schon die Befürchtung, dass unser Samstag SEHR früh startet…

7:20 Uhr Ich wache auf und schleiche mich aus dem Bett und unter die Dusche. Als ich im Bad fertig bin ist noch immer Ruhe und so wecke ich um

7:45 Uhr das Hasenmädchen. Bigfoot und H tauchen ebenfalls auf. Ich ziehe die Kleine schnell an, damit sie mit Papa wie jeden Samstag zum Bäcker kann. Bigfoot hilft mir beim Tisch decken

8:10 Uhr die Brötchen sind da und wie frühstücken relativ harmonisch und ohne größere Unterbrechungen

9:00 ich ziehe mich fix um, schminke mich und richte meine Arbeitssachen, heute habe ich nämlich einen Termin wahrzunehmen für den Job (kommt eigentlich nie vor samstags), bin etwas nervös.

9:30 Uhr fahre los und bin in 10 min dort. Zu früh, aber das macht nichts. Alles klappt wunderbar und ich bin recht zufrieden, als ich um

11:20 Uhr wieder beim Auto bin. Jetzt flitze ich schnell noch ein Paar Sandalen für die kleine F. abholen, die über eine lokale Flohmarkt-Gruppe verkauft wurden.

12:00 Uhr wieder daheim. Ich bin ziemlich kaputt, der Termin war anstrengend. H. und die Kinder essen schon Brezeln und ich setze mich dazu. Das Hasenmädchen wird von H ins Bett gebracht, nach einer halben Stunde sind sie wieder da. Die Maus will nicht schlafen… Seufz.

12:30 Uhr die Kinder schauen etwas „Shaun das Schaf“, ich hänge Wäsche ab und auf und räume auf. H fährt nochmal Getränke kaufen und in die Waschanlage

13:30 Uhr Die Stimmung droht zu kippen. Das Hasenmädchen ist müde, der Papa steht in der laaangen Schlange an der Waschanlage und Bigfoot ist genervt, weil die Kleine nur rummeckert. Ich beschließe also, dass wir um

14:00 mit dem Auto zu einem Waldparkplatz in der Nähe fahren werden und von dort mit Rad (Bigfoot) und Kinderwagen (Hasenmädchen) bzw. zu Fuß (die Erwachsenen) zu einem Ausflugsrestaurant mit Spielplatz und Trampolinen laufen. Der Plan geht auf, die Kleine schläft im Auto ein und ca. 30 min weiter, bis am Trampolin ein Hund bellt.

14:45 Uhr wir essen erstmal Eis und Kuchen, schaukeln und sandeln und besteigen den Aussichtsturm

15:30 Uhr die Kinder haben RIESIGEN Spaß auf einem der Trampoline und wir lachen alle ganz viel…

16:00 Uhr der Rückweg dauert deutlich länger mit wachem Hasenmädchen „ich will laufen“, „ich will wieder reinsitzen“, „ich will raus“…. und müdem Bigfoot.

16:45 Uhr zurück am Auto und wir fahren schnell wieder heim. Dort Kartoffeln angestellt, Salatzutaten geschnibbelt, Tisch gedeckt und Grill angeworfen.

18:00 Uhr alle haben RIESENHUNGER und wir grillen gemütlich auf dem Balkon. Alle werden satt und danach haben die Kinder noch lange Spaß mit Wassersprühern.

19:00 Uhr wir sind drin, die Küche hat H noch aufgeräumt und die Kinder gruschdeln noch vor sich hin, bis wir sie in die Schlafanzüge nötigen und um

19:45 Uhr ins Bett stecken. H. muss einmal für Ruhe sorgen und gegen

20:15 Uhr schlafen beide, während ich diesen Beitrag tippe. Jetzt noch ein bissel lesen auf dem Balkon und dann werde ich sicher auch heute spätestens um

22 Uhr im Bett liegen und mich auf morgen freuen!!!

Jetzt noch schnell rüber zu Frau Brüllen und den Beitrag anmelden.

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Hallo Mai

…. ups, da hab ich im April ja echt nur ein einziges Mal gebloggt… War wohl doch viel los im „real life“…

IMG_9709Im Mai werde ich also…

… einen schönen ersten Maifeiertag haben mit Radtour und Maifestle

… mit meinen Kids einen Fototermin in Bigfoots Kindergarten haben

… Bigfoot (vielleicht) zur EsU begleiten. Idealerweise macht er das alleine (mit einer Erzieherin).

… an einem Samstag arbeiten

… viel Zeit mit den liebsten Freundinnen verbringen

… ein langes Wochenende bei meiner Schwester und Familie urlauben

… in den Pfingstferien viel arbeiten, da mein Chef dann weg sein wird

… mich dann aber gaaaanz doll auf den Juni und unseren Urlaub freuen!!!

… viel Spargel und Erdbeeren essen

… Radtouren machen

… Wandern

… die Baupläne für unser Haus (hoffentlich) bei der Gemeinde einreichen

… meinen Sohn weiter durch eine etwas schwierige Phase begleiten

… mich über Sonne freuen und einfach RAUS gehen (bevor der Hochsommer kommt)

Nach einer Idee von Frau Frische Briese

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Hallo April

Im April werde ich …

… nach einer Woche Urlaub wieder arbeiten

… ENDLICH einen Notartermin haben und ein Grundstück kaufen

… hoffentlich den Frühling in Empfang nehmen (und zwar bittedanke jetzt mal so richtig)

… den Balkon frühlingstauglich machen

… Angrillen

… mit den Kindern Rad und Roller und Laufrad fahren

… viel Zeit draußen verbringen

… auf die Hochzeit einer meiner liebsten und ältesten Freundinnen gehen

… und danach kinderlos im Hotel nächtigen

… und folglich das Hasenmädchen mit zwei Jahren zum ersten Mal nachts bei Oma und Opa lassen

… Bigfoot nochmal zum Fußballtraining begleiten, in der Hoffnung, dass er nach der Winterpause wieder Spaß dran findet.

… mit dem Hasenmädchen zur U7 gehen

… und mit Bigfoot zur HNO–Kontrolle

… einen freien Tag mit den Kindern haben am pädagogischen Tag der Erzieherinnen

… hoffen, dass „unsere“ Eisdiele wieder aufmacht

… meinen Kollegen in seiner Dorfkneipe besuchen

Nach einer Idee von Frau Frische Briese

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Bücher 2017

Im Jahr 2017 hatte ich es mir zum Ziel gesetzt, mindestens 25 Bücher im Lauf des Jahres zu lesen. Ein Ziel, das ich in kinderlosen Jahren in wenigen Monaten geschafft habe. Ich habe allein in unseren 3 Wochen Urlaub in Peru 2012 knapp 20 Bücher gelesen und hatte sicherlich einen „Jahresschnitt“ von 70-100 Büchern. Nun gut, diese Zeiten sind zumindest momentan vorbei, aber dennoch wollte ich das Lesen wieder mehr in mein Leben integrieren. Was soll ich sagen? Der Plan ist knapp gescheitert. 22 Bücher habe ich geschafft und das auch nur, weil ich zum Jahresende hin nochmal so richtig Gas gegeben habe. Nicht mit gezählt habe ich natürlich die unzähligen Vorlesestunden mit den Kindern, die momentan einfach auch Priorität haben. Ich wünsche mir nämlich wirklich, dass meine Kinder einmal gerne (selbst / alleine) lesen werden…

Im Sinne einer vollständigen Dokumentation, hier nun die 22 Bücher von Januar bis Dezember 2017:

  1. Das Haus, das in den Wellen verschwand“ von Lucy Clarke
  2. Winterfunkeln“ von Mary Kay Andrews
  3. The Boy most likey to“ von Hunter Fitzpatrick
  4. All the bright places” von Jennifer Niven
  5. Wedding Cake Murder” von Joanne Fluke
  6. November 9“ von Colleen Hoover
  7. Viele Grüße, deine Giraffe“ von Megumi Iwasa
  8. Das Haupt der Welt“ von Rebecca Gablé
  9. Die fremde Königin“ von Rebecca Gablé
  10. Scythe – Die Hüter des Todes“ von Neal Shusterman
  11. Once and for all“ von Sarah Dessen
  12. A Column of Fire“ von Ken Follett
  13. Manchmal musst du einfach leben” von Gayle Forman
  14. Hello, Good-Bye and everything in between” von Jennifer E.Smith
  15. Der Geruch von Häusern anderer Leute“ von Bonnie Sue Hitchcock
  16. Als die Träume in den Himmel stiegen“ von Laura McVeigh
  17. George“ von Alex Gino
  18. WinterZauberKüsse“ von Sue Moorcroft
  19. Tell me three things“ von Julie Buxbaum
  20. The Geography of me and you” von Jennifer E. Smith
  21. The Heart of Winter” von Emma Hannigan
  22. Little Village Christmas” von Sue Moorcroft

2018 will ich jedes gelesene Buch extra hier auf dem Blog vorstellen. Ich bin mir sicher, dass ich auch dieses Jahr keine 25 Bücher schaffen werde, aber das ist ok. Allein die Absicht zählt und, dass ich nicht vor lauter Serien und Netflix (was abends einfacher ist) total vergesse, wie gerne ich lese. Was mir ironischerweise total hilft, ist der Fakt, dass ich im Büro fast immer alleine Mittagspause mache und in der Zeit meist ein bißchen lese. Für mich ist es nämlich die größte Schwierigkeit, mit einem neuen Buch anzufangen. Bin ich dann mal „drin“, macht das Weiterlesen keine Probleme…

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Hallo März

Im März werde ich …

… bei einem Basar versuchen, gebrauchte Kindersachen zu verkaufen.

… noch immer keinen Notartermin haben, aber das Wissen, dass alles angelaufen ist.

… hoffentlich den Frühling in Empfang nehmen.

… zum ersten Mal in meinem Leben auf eine Baumesse gehen.

… für meinen Sohn einen Roller kaufen, den der Osterhase bringen wird.

… 4 Geburtstage von Eltern und Schwiegereltern aus der Ferne mitfeiern.

… den zweiten Geburtstag meiner Tochter feiern.

… vor und über Ostern ein paar Tage Urlaub haben.

… die Schwiegerfamilie besuchen.

… Ostern feiern.

… nach der Fastenzeit wieder Süßigkeiten essen, wobei, Moment, das ist ja erst im April…

Nach einer Idee von Frau Frische Briese

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23 Monate Hasenmädchen

Liebstes Hasenmädchen,

es ist unfassbar, dass du in genau einem Monat schon ZWEI Jahre bei uns sein wirst. So richtig „Baby“ bist du schon länger nicht mehr, auch wenn du durch deine schnuffelig-zarte Körpergröße noch immer ein bisschen so aussiehst. Tja, zwei Jahre also bald. Kleinkind. Wird dann wohl so sein. Ich überlege gerade, was du überhaupt noch an babyhaften Eigenschaften hast? Außer dem Schnuller („Nuller“) und deiner Vorliebe, von Mama getragen zu werden (natürlich nur, wenn DU das willst, niemals auf viel befahrenen Supermarktparkplätzen oder so), fällt mir spontan nix ein. Du läufst, rennst, isst wie ein Weltmeister und sprichst in vollständigen Sätzen und fast immer sehr deutlich und verständlich.IMG_7377

Nach wie vor sind wir über deinen Humor, deine „deckige“ Lache und deine heisere und tiefe Stimme total begeistert. Du bist laut und fröhlich und chaotisch und hast noch immer deinen eigenen Kopf. Kompromissbereitschaft ist nicht gerade deins. Entweder du willst. Oder nicht. Da ist nicht viel dazwischen. Am allerallerliebsten machst du „Quatsch“ mit deinem großen Bruder, wenn ihr zusammen albern seid, dann ist das zwar oft SEHR laut, aber auch sehr lustig. Dein Papa und ich, wir schauen uns dann oft an und können es nicht fassen, was wir für zwei tolle Kinder haben.

Motorisch warst du ja, zumindest beim Laufen, eher eine Spätstarterin, aber das klappt nun alles ganz prima. Du kletterst, rennst und balancierst. Am liebsten, natürlich, „alleine“. Dein Bruder hat im Kinderturnen meine Hand ungefähr mit 3 das erste Mal freiwillig losgelassen. Du magst dich jetzt nur noch selten festhalten. Und das drückt in einem Satz eure Unterschiedlichkeit aus. Das finde ich höchst spannend, aber in deinem Fall auch höchst anstrengend. Wir sind es nicht gewohnt, dass ein Kind einfach weg rennt, wenn man es bittet, stehen zu bleiben. Meine Nerven, sag ich da nur…

Essenstechnisch bist du zwar einerseits total unkompliziert und verdrückst, wenn es dir schmeckt, abartige Mengen. Andererseits ist gerade das vespern echt anstrengend. Du siehst nämlich null ein, dass du auch Brot essen sollst, wenn es doch KÄSE und SCHINKEN gibt, die so viel besser schmecken… Es wird langsam besser, aber das ist nicht meine liebste Mahlzeit des Tages.

In die Krippe gehst du mit großer Freude, bist dort genauso fröhlich, wie daheim und magst all deine Erzieherinnen richtig gerne. Ich bin jeden Tag dankbar, dass wir erneut (und ich war ja so traurig, dass du nicht in die gleiche Einrichtung gehen kannst, wie Bigfoot) eine so tolle Betreuung gefunden haben. Ganz anders, in so ziemlich jeder Hinsicht, aber genauso toll und liebevoll. Nur das mit dem Schlafen. Tja, was soll ich sagen: abends einschlafen ist eine mittlere Katastrophe und wir freuen uns jetzt schon auf den Tag, an dem du mittags nicht mehr schläfst. Noch scheint der sehr weit weg zu sein, aber ich bin zuversichtlich, dass er kommt…

Was bleibt nun noch? Ach ja, die Sprache. Das läuft, würde ich sagen. Du bildest Sätze, dein Wortschatz ist unendlich groß und du sprichst darüber hinaus sehr deutlich. Lieblingssatz ist nach wie vor „ich möchte haben….“. Ein „nein“ von uns wird dann kommentiert mit „oder vielleicht…?“

Typische Konversation: „Was magst du essen, Maus?“ „Ich möchte haben…. Mango“. „Wir haben leider keine Mango. Magst du Banane?“ „Nein. Oder vielleicht Schokolade? Oder Bärchen?“. Das Ganze mit verschmitztem Grinsen und schief gelegtem Kopf vorgetragen. Gerne noch dann mit der Ergänzung: „aber die Oma vielleicht?“, wenn es von uns weder Schokolade noch Gummibärchen gibt. Du weißt halt genau, wo es so was gibt 😉 Das schrille Gekreische kannst du dir gerne wieder abgewöhnen (bevorzugt beim Zähneputzen oder Waschen), das macht recht wenig Freude.

Aber so im Großen und Ganzen: doch, ja, wir sind glücklich. Mit dir und über dich. Seit fast zwei Jahren. Bleib wie du bist!

Deine Mama

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Veröffentlicht unter Deutsch, Hasenmädchen